Geschichte und Geschichten

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Geschichte…

  • 1988    Start in Sachen Landwirtschaft der Familie  Öhrlein in Rothwind, als erster BIOLAND-Betrieb  im Landkreis Kulmbach
     
  • 1992    Eröffnung des „Bio-Dorfladens“ in Rothwind (in einem ehemaligen „Milchhäußla“)
     
  • 2004    Mein Start als Mitarbeiter im „Bio-Dorfladen Rothwind“ unter Federführung von Christine Öhrlein
     
  • 2006    Nach 13 Jahren übernehme ich den „Bio-Dorfladen“ und taufe ihn:
    „BIOLINO – Naturkost und mehr!“

An dieser Stelle ein großes „DANKE“ an die Familie Öhrlein für das Vertrauen und das Überlassen der Geschäftsstelle www.oekourlaub.com

  • 2014    Viele „Lehrjahre“ im Auf und Ab von Handel und Wandel
    Engere Zusammenarbeit mit der Patersberg Hofgärtnerei von  und mit Wolfgang Wänke. "Gärtnerpraktikum" und Mithilfe beim Gemüsebau in Veitlahm  und Schwarzach
     
  • 2015    Endlich! Die lange gewünschte Homepage entsteht
     
  • Jetzt:   Regionale Lebensmittelversorgung  und gern besuchter Marktplatz für Lebensmittel, Beratung, Begegnung und mehr!
    Bessere Kommunikation und Vernetzung von Menschen in der  Region.
    Ideenfindung zur Frage/Aufgabenstellung einer tragfähigen Betriebsform die den Menschen dient (Genossenschaft, Solidarische Landwirtschaft, Vereinsgründung etc.) und die Existenz sichert.

Geschichten...

Wir bieten nur die Samen an

„Ein Mensch hatte einen Traum. In diesem Traum betrat er einen kleinen (Bio)Laden.
Neben dem Verkaufstresen bemerkte er einen Engel und fragte ihn: „Was haben sie anzubieten?“ Der Engel antwortet ausgesprochen freundlich: „Was immer sie haben wollen.“
„Was immer ich haben möchte? Ausgezeichnet“ sagte der Mensch „absolut perfekt. Das ist der Ort von dem ich schon immer geträumt habe.“ Er überdachte seine schier unbegreifliche Situation für einige Sekunden und begann dann ohne Zögern. „Gut – dann hätte ich gerne das Ende aller Kriege, Frieden für alle, Brot für die Hungernden, Arbeit für die Arbeitssuchenden, Lösungen für die Probleme der Minderheiten, Verständnis der Menschheit für die Natur, gesunde Seelen, Hilfe für arme Kinder…“
Hier unterbrach der Engel den Redefluss und die Wünsche des Mannes:
„Entschuldigen sie mein Herr, vielleicht haben Sie etwas falsch verstanden. Ich verkaufe hier keine Früchte, sondern biete die Samen an!“

Gelungene Insolvenz          

Herrn Balabans Laden ging es sehr schlecht. Einmal fragte ihn ein Kunde: "Wie können Sie mit Ihrem winzigen Geschäft eigentlich überleben? Und noch dazu einen Angestellten beschäftigen?"
"Tja", antwortete Herr Balaban, "das ist so: Ich kann ihm nichts zahlen und bleibe ihm das Gehalt schuldig. Eines Tages bin ich ihm so viel schuldig, dass ich ihm das Geschäft überlassen muss."
"Und dann?", fragte der Kunde daraufhin erschrocken.
"Dann? Dann arbeite ich für ihn - so lange, bis das Geschäft wieder mir gehört."